Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB für die Erstellung von KI-gestützten Immobilienvideos
§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Objektkino, Inhaber Benjamin Haase (nachfolgend „Anbieter“), und seinen Kunden über die Erstellung cinematischer Immobilienvideos aus vom Kunden gelieferten Bildmaterialien.
§ 2 Leistungsgegenstand
Der Anbieter erstellt mithilfe von KI-Technologie aus den vom Kunden bereitgestellten Objektfotos Videoinhalte. Umfang, Länge und Format ergeben sich aus dem jeweils gewählten Paket bzw. der individuellen Vereinbarung.
§ 3 Vertragsschluss
Die Darstellung der Pakete stellt kein bindendes Angebot dar. Der Vertrag kommt durch Beauftragung des Kunden und Auftragsbestätigung des Anbieters zustande.
§ 4 Mitwirkung & Rechte am Bildmaterial
Der Kunde stellt geeignetes Bildmaterial bereit. Er sichert zu, dass er über sämtliche erforderlichen Nutzungs- und Urheberrechte am gelieferten Material verfügt und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung dieser Zusicherung entstehen.
§ 5 Preise & Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Beauftragung vereinbarten Preise. Bei Einzelleistungen kann Vorkasse vereinbart werden; bei Geschäftskunden erfolgt die Abrechnung per Rechnung mit dem vereinbarten Zahlungsziel. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
§ 6 Lieferung
Angegebene Lieferzeiten (z. B. 48 Stunden) beginnen mit Eingang des vollständigen Materials und sind, soweit nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart, unverbindliche Richtwerte.
§ 7 Nutzungsrechte am Ergebnis
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Kunde die einfachen, zeitlich und räumlich unbeschränkten Nutzungsrechte am erstellten Video für eigene Marketingzwecke (Portale, Website, Social Media). Eine Weiterveräußerung der Rohleistung an Dritte bedarf gesonderter Vereinbarung.
§ 8 Widerrufsrecht (Verbraucher)
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Bei Verträgen über die Anfertigung individuell zugeschnittener Inhalte kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn die Ausführung mit ausdrücklicher Zustimmung begonnen wurde. [Vollständige Widerrufsbelehrung ergänzen.]
§ 9 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.